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Sardegna Bouldering - Tafoni, millions of boulders and Brigante Onesto (8B)

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New partners for the new year(s) to come - Up from 2017 I will be working with Scarpa and Petzl

25.02.2017

After three years of nonprofit climbing purely for myself, that led me after a six months injury in 2014 up to completely new heights (Meiose, 9b, Charmey, 11/2015, or Drop a line, 8C+, Cousimbert, 04/2015) I decided to again enter in two new partnerships with Scarpa and Petzl.

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Diebe der Ästhetik – Drei Wochen zwischen den vielleicht schönsten Blöcken Europas in Sardinien

20.02.2017

Ich fliege. Es ist, als träumte ich, aber das ist nicht der Punkt. Ich fliege gerne, oft, ich habe mir den Menschheitstraum gekauft im letzten Jahr. War nicht ganz billig. Jetzt kann ich fliegen wann und wohin ich will (zumindest fast). DJI Inspire.

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Achtmal 9a und schwerer – von Adam Ondra zum Programm für 2017

03.01.2017

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Stark und erfolglos - Seit vier Monaten wieder im Lande, nix gerissen und trotzdem fitter denn je?

18.10.2016

– Seit vier Monaten wieder im Lande, nix gerissen und trotzdem fitter denn je? Ich hätte nicht viel gegeben auf meine Form nach sieben Monaten Patagonien. Ernährungsphysiologisch höchst bedenkliches Essen (Steak, Wein, Weißbrot), schlussendlich, trotz des schwersten Boulders und der schwersten Route des südlichsten (nichtantarktischen) Landteils des Erde, gar nicht so viel geklettert

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Schlusspunkt oder eher Schlussschleife

16.06.2016

In 6000km aus Patagonien zurück nach Buenos Aires. (Versuch einer grünen Reise, Kapitel 16, 21.05.16 – 08.06.16) Grün sollte unsere Reise einmal werden, so grün eine Reise auf einem anderen Kontinent eben zu machen ist. Grün ist sie bis hier, heute, tatsächlich gewesen. Zwischen Dezember und Ende Mai sind wir trotz der Weitläufigkeit dieses maßlosen Kontinents nur 15.000km gefahren, haben nie geheizt, kaum etwas anderes als Nahrungsmittel gekauft, für hiesige Verhältnisse wenig Fleisch gegessen. Und vor allem am Ende haben wir wirklich verlangsamt. War es uns vergönnt zu verlangsamen. Die Menschen haben uns aufgenom

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Piedra Parada und die erste 9a des Kontinents

16.06.2016

Ankommen, dort bleiben, eintauchen und erst im Winter wieder von dannen ziehen. Der Kern unserer Reise. (Versuch einer grünen Reise, Kapitel 15, 02.04.16 – 20.05.16) Piedra Parada taucht harmlos aus der üblichen Steppe hinter dem Andengürtel auf. Im Vorfeld Felsen, ja, aber nichts ohrenbetäubendes, schrottig eher sieht es aus, und dann dieser Zapfen der „aufgestellte Fels“, ein Vulkanabkömmling, ausgewaschen, umwaschen, stehen geblieben, einfach so in den niedrigen Sträuchern. Über 200m hoch.

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Stippvisite in der Zivilisation

16.06.2016

Nach zehn Tagen Chilóe, dem ersten bevölkerten Ort in drei Monaten fliehen wir schnell zurück in die argentinische Ödnis. (Versuch einer grünen Reise, Kapitel 14 , 17.03.16 – 01.04.16)

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Blue is the sky of the blind

14.06.2016

Latin America's first 9a in Piedra Parada, Argentina, falls after a long struggle and long time after fall has fallen into the Patagonian pampa. When skies are blue and climbers are singing, the sun is heating the ground and only in this enormous canyon, that makes Piedra Parada Piedra Parada, fresh air reigns, staying it is no art, no effort. Just fun.

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Carretera Austral oder from dust to mist.

23.03.2016

Von der Wüste in den Regenwald. (Versuch einer grünen Reise, Kapitel 13 , 10.03. - 16.03.16) Dunst heißt das Ende der Steppe. Zwei Monate Trockenheit, kein Tropfen Tau des Nachts, nicht einmal am Meer, immer nur Wind, meist Sonne und bescheidene Pflanzen, verworrene Eichen das höchste an uns bekannter Flora. Sonst nur das Gold Patagoniens. Die ewige Pampa.

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El Chalten revisited

23.03.2016

Jahrhundertsommer hundert Jahre lang und Abgänge aus Highball-Ausstiegen. Abschied aus dem extremen Süden. (Versuch einer grünen Reise, Kapitel 12, 29.02. - 09.03.16) El Chalten endet, wie ich es sollte, mit einem Ausrufezeichen. Allerdings einem umgekehrten. Vielleicht wie im Spanischen. Eine gute Woche sind wir noch einmal hier gewesen, nach v

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