Topo Cousimbert

Finally something like a rough estimation and indication of Fribourg "home bouldering" at Cousimbert, 12km out of town.

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Jansegg – Gegenpart der Gastlosen: Kürzer, härter, kühler, besser?

Alles in allem ist das Gebiet ein absolut zu empfehlender Geheimtipp, vor allem für Kletterer der höheren Schule, aber auch für die leichteren Routen lohnt sich der Zustieg nicht zuletzt wegen des grandiosen Ambientes. Besser als die Gastlosen gegenüber kann man vielleicht nicht sagen, muss man aber auch nicht, liegen die beiden ja nur 4km auseinander. Zudem werden sich sicher in nächster Zeit noch einige Traumlinien zu den bereits bestehenden gesellen…

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Routenboom im Zweisprachenland

Vier Jahre später halte ich den soeben neu erschienen Kletterführer „Escalade Fribourg – Klettern Freiburg“ in der Hand, der mich aus 460 Routen in 24 Sektoren wählen lässt. Gut 130 davon bis 6a, der Großteil im 6. und 7. Franzosengrad, über 60 Roten ab 8a, 11 davon von 8c bis 9a. Dieser Boom trägt vor allem einen Namen: Daniel Rebetez. Betrachtet man den wichtigsten Sektor des Werkes, „La Tribune“ in Charmey, dann war Daniel an der Erschließung aller(!) 91 Routen beteiligt. Und betrachtet man die Liste noch offener Projekte und kennt man die Liste noch unerschlossener Felsen und Linien, dann weiß man, dass er (oder andere) noch einiges zu tun haben.

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Les Gasts, die Gastlosen

Hoch war hier eigentlich schon immer alles. Die Wand, der Zustieg, die Qualität des Ausblicks und die Meter über dem Meer. Nur die Temperaturen und bis vor einigen Jahren auch die Grade waren es nicht. Ersteres ändert sich hoffentlich in Zukunft nicht weiter, letzteres hoffentlich schon.

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La Tribune in Charmey – Ganz normaler Wintersport

Seit hier die Erschließung unter der Federführung von Daniel Rebetez im Jahr 2005 begann, haben sich inzwischen erstaunliche 92 Routen versammelt, in fast allen Graden zwischen 5c und 9a, in fast allen Steilheiten zwischen 60° und 130°, auf fast allen Griffformen zwischen Sloper und Loch und in fast allen Längen zwischen 10 und 50 Metern. Erstaunlicherweise kann man sogar fast das ganze Jahr hier klettern.

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